Stand: 9. Oktober 2026 | Österreich / FFG | Diversity Scheck 2026
Der österreichische Diversity Scheck der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) unterstützt KMU und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen bei einem ersten, überschaubaren Schritt zu mehr Vielfalt. Laut aktuellem FFG-Aufruf können Anträge laufend bis 30. November 2026, 12:00 Uhr (Wien), eingereicht werden. Der Call kann vorzeitig schließen, sobald die Mittel ausgeschöpft sind; vor Einreichung den eCall-Status prüfen. Der Leitfaden nennt ein Gesamtbudget von 200.000 Euro.
Was gefördert wird
Das Vorhaben wählt eine einzelne Maßnahme, zum Beispiel eine Diversity-Analyse, Schulung und Kompetenzaufbau, Verbesserungen bei Recruiting und Personalentwicklung, ein Mentoring-Programm für unterrepräsentierte Gruppen, einen Gleichstellungsplan oder eine passende eigene Idee. Eine externe Person oder Organisation mit nachgewiesener DEI-Expertise muss das Projekt während der gesamten Laufzeit begleiten. Diese Expertise ist durch Lebenslauf und Referenzprojekte zu belegen.
Wer antragsberechtigt ist
Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen jeder Rechtsform sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, jeweils mit österreichischer Betriebsstätte oder Niederlassung und Bedarf an Personal in Forschung und Entwicklung sowie Naturwissenschaft und Technik. Forschungseinrichtungen dürfen nur im wirtschaftlichen Tätigkeitsbereich teilnehmen. Maßgeblich ist die EU-KMU-Definition. Pro Ausschreibung kann grundsätzlich ein Scheck je Unternehmen gefördert werden. Wer zuvor einen Scheck erhalten hat, muss den Bedarf für ein weiteres, klar abgegrenztes Vorhaben begründen. Unternehmen mit bereits gefördertem DIVERSITEC-Projekt können nicht teilnehmen.
Förderung und Kosten
Der Zuschuss ist nicht rückzahlbar und beträgt bis zu 10.000 Euro. Die Förderquote liegt bei 80 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten, höchstens 12.500 Euro Kostenbasis. Förderfähig sind ausschließlich externe Drittleistungen für DEI-Expertise; Personalkosten, Material, Reisen und Marketing/PR sind ausgeschlossen. Die Laufzeit beträgt höchstens ein Jahr und kann nicht verlängert werden. Der Projektbeginn muss nach Antragseinreichung liegen. Einreichung ausschließlich über FFG eCall; nach Absenden ist der Antrag nicht mehr bearbeitbar. De-minimis-Regeln gelten.
AE-Valley-Screening — Vorhaben fördern
Kein bestätigter Match. Das verfügbare Shopfloor-Copilot-Profil belegt keine österreichische KMU- oder Forschungseinrichtungsstruktur und keinen konkreten, internen DEI-Entwicklungsbedarf mit externer Fachperson. Eine reine Produktentwicklung oder ein Vorhaben mit Kundennutzen im Vordergrund ist ausdrücklich nicht förderbar. Projektfit: nicht bestätigt; Standort-, Größen- und Vorhabensangaben fehlen.
Offizielle Quellen
FFG Diversity Scheck 2026: https://www.ffg.at/diversityscheck
Ausschreibungsleitfaden 2026: https://fdoc.ffg.at/s/vdb/public/node/content/NxNqGcq6RWq5I5EewoWUGg/1.0?a=true
FFG eCall: https://ecall.ffg.at/Geprüft am 9. Oktober 2026. Offizielle FFG-Call-Seite und 13-seitiger Leitfaden geprüft. Call-Fenster laut Seite bis 30.11.2026, 12:00 Vienna; laufend, vorzeitig schließbar bei Mittelausschöpfung. Leitfadenbudget €200.000. Blogery-Draftsuche für “Diversity Scheck” ergab keine Treffer. Post #3721 veröffentlicht; AE-Valley-Matches bestätigt=0; authentifizierte Antragstellerfakten=0; Beitragsbild=AE-Valley default v6 angehängt; Workbench-Zeile im verifizierten 127/127-Import enthalten=1; TinyFish=0.
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